Über mich

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Vorstellung
Mein Name ist Marie-Theres Kurz, meine Freunde nennen mich Mesi. Ich lebe mit meinen 2 Töchtern und 2 Hunden in Wien.

Unser erster Hund Findus, ein schwarzer Arbeitslabrador, zog im November 2012 im Alter von 9 Wochen bei uns ein. Über Ihn und die Zufälle, die das Leben so spielt, bin ich auf die Herstellung von Halsbändern und Leinen aus Paracord gestoßen und habe mich 2013 mit der Marke Mesi made selbstständig gemacht.

Da ich nicht genug von Hunden bekommen konnte schrieb ich mich im Sommer 2014 auf der Veterinärmedizinischen Universität Wien für den Lehrgang „Angewandte Kynologie“ ein, den ich bis heute mit großer Freude besuche und im Herbst abschließen werde.

Ende 2014 kam dann unser zweiter Hund Hugin, ein Magyar Vizsla aus Ungarn, dazu. Seitdem weis ich, dass es stimmt – Vizsla sind keine Hunde. Mein Exemplar gehört zum Beispiel ganz klar zur Kreuzung „Känguru mit Katze“.

Im April 2017 habe ich auch die praktische Trainerausbildung beim „Verein der akademisch geprüften Kynologen“ unter der Leitung von Mario Krainz abgeschlossen.

Dort lernte ich viel Verständnis für die Eigenheiten von Hunden und Menschen im Training. Auch über mich als Person und Trainerin konnte ich viele neue Erkenntnisse gewinnen. Denn um mit einem Hund ordentlich zu arbeiten muss man nicht nur diesen lesen können, man muss sich auch selbst unter Kontrolle haben.

Da man selbst nie auslernt und sich der Wissensstand auch auf dem Gebiet des Hundetrainings ständig weiterentwickelt besuche ich regelmäßig Seminare, Fortbildungen und Trainingslager. So finde ich immer wieder neue Erkenntnisse und Methoden die ich weitergeben kann.

Warum Hundetrainerin?
Es ist mir ein Herzensanliegen, das Leben von Hunden und Hundehaltern zu bereichern und zu erleichtern. Egal ob es um Alltagstraining für Begleit- und Familienhunde, geistige Auslastung und Beschäftigung oder das Arbeiten an sogenannten Verhaltensauffälligkeiten geht.

Ursprünglich begann ich die Ausbildung, um mich für meine Hunde bestmöglich zu bilden und das Leben mit Ihnen gestalten zu können.
Das Schicksal hat mir mit meinem Vizsla eine besondere Herausforderung gestellt. Mit ihm habe ich schnell gemerkt wie problematisch es sein kann, seinen Alltag auf einen schwierigen Hund einzustellen. Ich habe am eigenen Leib erfahren, wie schnell man emotionell zwischen dem geliebten Vierbeiner, der Gesellschaft und der Familie in die Enge getrieben werden kann.

In solchen Situationen zeigt sich, wie wichtig es ist, die richtigen Verbündeten zu finden, um gut Trainieren und den Alltag überstehen zu können.

Aber gutes Training kann nicht nur bei Problemen helfen. Mein sehr gemütlicher Labrador blüht bei der Arbeit derartig auf, dass es einfach eine Freude ist ihn so zu sehen.

Qualifikationen
– 5Jahre pädagogische Ausbildung an der KPH und PH Strebersdorf
– ULG „Angewandte Kynologie“ an der Vet. med. Wien
– Praktische Trainerausbildung beim VAK mit Mario Krainz

Laufend Seminare und Weiterbildungen
– Dr. Esther Schalke „Konfliktverhalten – Aggressionsverhalten – Angstbedingtes Verhalten; Analyse und Lösungsansätze“
– Dr. Esther Schalke / Phk. Hans Ebers „Mantrailing“
– VAK President Mario Krainz „Trainingswoche des Dogtraining-Teams“
– Dr. Sophie Strodtbeck „Auslandstierschutz – Aber richtig!“
– Dr. Sophie Strodtbeck „Hormone und Verhalten beim Hund“
– Dr. Sophie Strodtbeck „Ernährung und Verhalten“
– Viviane Theby „Effizientes Training mit positiver Verstärkung“

Warum dieser Blog?
Ich habe mich schon immer gerne mit anderen Hundehaltern ausgetauscht. Seit ich Kynologie (die Lehre vom Hund) studiere und die Trainerausbildung beim VAK abgeschlossen habe, kommen viele Menschen auf mich zu und fragen nach Rat. Dabei ist mir aufgefallen, dass es vielen schwer fällt die richtigen Antworten zu finden. Trotz, oder gerade wegen der großen Flut an verschiedensten Informationen zu diesem Thema.

Eine liebe Freundin inspirierte mich, mein Wissen nicht nur mit Bekannten zu teilen oder auf der Uni unter Beweis zu stellen, sondern für eine größere Zahl an Hundefreunden zugänglich zu machen. Dieser Gedanke lies mich nicht mehr los. Und so kam es zu diesem Blog.

Ich hoffe über diese Plattform etwas von dem, das ich mir in meinem Studium aneigne, weitergeben zu können.

Als kommunikativer Mensch freue ich mich schon sehr auf Anregungen und Erfahrungen eurerseits.


 

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